Sonne Sand und Ayurveda Paradies im Indischen Ozean


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-Buddha

Der zweite Teil ist RICHTIGES DENKEN oder das RICHTIGE ZIEL HABEN. Das heisst, die Verwirklichung der vollkommenen Weisheit, die letzte wahre dauerhafte Wirklichkeit anzustreben. Sich von allen schlechten Handlungen und Gedanken fernzuhalten. Versuchen, alles Verlangen auszuschliessen. Sich von allem zu befreien, von Erscheinungsbildern, von Bedeutungen, all das ist "geschaffene" Täuschung.
Um die Leidenschaftslosigkeit, die vollkommene Gelöstheit, die absolute Entsagung, die Selbstaufgabe zu verwirklichen. Um alle "geschaffenen" Realitäten
auszuschalten. Um das unvergleichliche Erwachen des Selbst zu erleben. Um Freiheit zu gewinnen, die Freiheit des Geistes, die Freiheit durch die vollkommene, intuitive Weisheit, die gesunde und sichere Befreiung des Willens.
Der dritte Teil ist RICHTIGES REDEN. Sich von allem Lügen, Verleumden, Beleidigen und von frivolem Reden fernzuhalten. Sich an Reden und Diskussionen beteiligen, die zum Nirvana führen, die DAUERHAFT UND WAHR sind.
Der vierte Teil ist RICHTIGES HANDELN. Nicht töten, niemanden, keine Kreatur. Nicht stehlen. Sich von sexuellem Fehlverhalten fernhalten. Sich von allen bösen Handlungen fernhalten. Sich von jeglicher Art der Vergiftung fernhalten.
Der fünfte Teil ist RICHTIGES LEBEN. Keine falsche Lebensweise zulassen, und keine falsche Art, den Lebensunterhalt zu bestreiten.
Der sechste Teil ist RICHTIGES BEMÜHEN. Alle bösen Gedanken ausrotten, keine bösen Gedanken mehr zulassen, gute Gedanken hegen und fördern, sowie ein liebevolles Wohlwollen ALLEM Lebenden gegenüber, Mitleid und Güte gegenüber allem Existierenden, sowie Freundlichkeit und ruhige Gelassenheit.
Der siebte Teil ist RICHTIGE ACHTSAMKEIT. Als vergänglich, krank und ohne Selbst anzusehen sind: Körper, Gefühle, Wahrnehmung, Sinn, Bewu&szligtsein, Gedanken, gedankliche Zustände, gedankliche Gegenstände, gedankliche Aktivitäten. Den Abstand zur Welt grö&szliger werden zu lassen, das Geschaffene als im Zerfall begriffen zu erkennen, und Leidenschaftslosigkeit, völlige Ablösung, Stille, Ruhe wachsen zu lassen, hei&szligt alles als ohne Selbst zu erkennen. Die Wahrnehmungen nicht wichtig nehmen, losgelöst bleiben, sowohl von den Schmerzen als auch den Vergnügen der Welt, die wir dank unserer Sinne wahrnehmen.
Der achte Pfad ist RICHTIGE SAMMLUNG. Gelöst von der Welt, von allem Bösen, von den Empfindungen der Sinne in Einsamkeit, Zurückgezogenheit leidenschaftlich, beständig, entschlossen, das Bewu&szligtsein auf einen Punkt hin ausrichten, durch intensive Meditation und Reflexion.
Um zu beginnen UND DANN ZU TRANSZENDIEREN, führen acht Stadien des Bewu&szligtseins zu grö&szligere intuitiver Weisheit, Einsicht und zu direktem Wissen, wie auch zur Befreiung von Abhängigkeiten und Verlangen und zur Wahrnehmung der wahren Wirklichkeit, die aus der Gefangenschaft von Unwissenheit und Verblendung befreit. Sobald man dieses höhere Bewu&szligtsein erreicht hat, kann die wahre Natur der Dinge klar erfa&szligt werden, sowohl intuitiv als auch direkt durch das direkte Wissen. Die wahre Wirklichkeit entfaltet sich vor unseren Augen, das Selbst wird durch sich selbst erlöst.
Die Zwischenstationen, die auf dem Achtfachen Edlen Pfad durchmessen werden, sind: moralische Reinheit der Wahrnehmung ist die Voraussetzung für moralische
Gesinnung, eine moralische Gesinnung ist Voraussetzung für reine Sichtweise, eine reine Sichtweise ist die Vorraussetzung für reine Entscheidungen, die Reinheit bei Entscheidungen ist Voraussetzung für eine reine Erkenntniss und Einsicht, reine Erkenntniss um zu unterscheiden ob es oder nicht der Weg ist, der zur wahren Wirklichkeit führt, diese Fähigkeit zu unterscheiden, ob es oder nicht der Weg zur wahren Wirklichkeit ist, ist Vorraussetzung um Fortzuschreiten, und das Fortschreiten ist die Vorraussetzug für das Ziel, das Nirvana, ohne jede Bindung an Geschaffenes, Vergängliches, Krankes oder Essenz und Selbst.
Die sieben Zwischenstadien der Erleuchtung zu realisieren, beginnt mit ACHTSAMKEIT, aufpassen auf den Körper und die Gefühle, das Bewusstsein und die mentale Verfassung, die Gedanken und Ideen, damit, klares, brennendes Bewu&szligtsein zu haben, um die Begierden und Niedergeschlagenheit wahrzunehmen; die Achtsamkeit ist gefolgt von der UNTERSUCHUNG des Dharmas, des Lernens und sich Erinnerns, daß die Lehre uns zur wahren Wirklichkeit führt; gefolgt vom WILLEN der Anstrengung; gefolgt vom EIFER; darauf folgt die RUHE, dann die KONZENTRATION und schlie&szliglich die GELASSENHEIT.

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